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"Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“

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woman standing in front of her newly opened facility

Sich selbstständig zu machen, gehört wahrscheinlich zu den aufregendsten Phasen im Berufsleben. Aus dem Wunsch, etwas Eigenes aufzubauen, wird plötzlich etwas ganz Reales. Räume werden gesucht, Entscheidungen getroffen, Kosten kalkuliert und neben der eigentlichen Arbeit tauchen viele Themen auf, mit denen man sich vorher vielleicht noch nie beschäftigt hat.

Gerade in der heutigen Zeit gehört zu diesem Schritt mehr als nur Mut.

Für Christina Linder bedeutete die eigene Physiotherapiepraxis vor allem, ihre Komfortzone zu verlassen. Zeit und Kraft in etwas Eigenes zu investieren, Verantwortung zu übernehmen und die Sicherheit des Gewohnten ein Stück weit hinter sich zu lassen.

Warum macht man es trotzdem?

Christinas Antwort darauf ist ziemlich eindeutig: Selbstverwirklichung, Freiheit und Erfolg.

Wir dürfen sie auf diesem Weg begleiten.

Einfach, klar und ohne Schnickschnack

Unsere Zusammenarbeit begann mit der Entwicklung des Logos. Christina hatte dabei eine klare Vorstellung davon, wie ihr Auftritt wirken sollte: einfach, klar und schlicht. Auf den Punkt gebracht, ohne Schnickschnack.

Passend dazu ist auch das Logo bewusst reduziert und in Schwarz-Weiß gehalten.

Mit dem Logo als Grundlage ging es Schritt für Schritt weiter. Die Schaufenster und der Eingangsbereich wurden beschriftet. Auch innerhalb der Praxis haben wir verschiedene Folierungen umgesetzt, unter anderem einen Sichtschutz in den Toilettenräumen.

Für den Außenbereich kam ein Alu-Dibond-Schild hinzu und auch die Parkplätze wurden entsprechend gekennzeichnet.

Für den Praxisalltag entstanden außerdem Visitenkarten, Termin- und Gutscheinkarten sowie ein Firmenstempel.

Und abgeschlossen ist die Zusammenarbeit damit nicht. Wir sind mit Christina weiterhin im Austausch und schauen gemeinsam, was im Praxisalltag noch gebraucht wird und welche neuen Ideen entstehen.

Nicht alles muss am ersten Tag fertig sein

Gerade bei einer Gründung lässt sich nicht alles im Voraus planen. Vieles zeigt sich erst, wenn die Räume bezogen sind, die Arbeit beginnt und aus den Planungen Alltag wird.

Was fehlt noch? Was wird tatsächlich gebraucht? Was sollte jetzt umgesetzt werden und was kann noch warten?

Genau darüber sind wir mit Christina im ständigen Austausch. Dabei bringen wir gerne unsere Erfahrung aus vielen anderen Projekten mit ein. Manchmal können wir auf etwas hinweisen, das später wichtig wird. Manchmal finden wir gemeinsam eine einfachere Lösung. Und manchmal ist die beste Entscheidung auch, etwas noch nicht zu machen.

Denn gerade am Anfang muss nicht alles gleichzeitig entstehen. Wichtiger ist, die Dinge umzusetzen, die für den nächsten Schritt wirklich gebraucht werden.

Bei Christina war das zuerst der grundlegende Auftritt. Dann kamen die Beschriftungen der Praxis, der Sichtschutz, das Außenschild und die Parkplatzkennzeichnung. Für den täglichen Betrieb folgten Visitenkarten, Termin- und Gutscheinkarten sowie der Firmenstempel. Und wenn sich im Praxisalltag neue Anforderungen ergeben, sprechen wir über den nächsten Schritt.

Diese Erfahrung haben wir in den vergangenen Jahren bei vielen Gründungen gemacht: Man muss am Anfang nicht auf jede Frage bereits eine Antwort haben. Gute Partner können dabei helfen, die richtigen Fragen zur richtigen Zeit zu stellen.

Genau darin sehen wir auch unsere Rolle. Wir möchten nicht einfach eine Liste abarbeiten und einzelne Produkte liefern. Wir tauschen uns aus, teilen unsere Erfahrungen und überlegen gemeinsam, was in der jeweiligen Situation sinnvoll ist.

Denn jede Gründung ist anders.

Raus aus der Komfortzone

Bei all den praktischen Dingen rund um eine neue Praxis darf man schnell vergessen, was für ein großer persönlicher Schritt dahintersteht.

Christina beschreibt als eine der größten Herausforderungen, aus ihrer Komfortzone herauszutreten und Zeit und Kraft in etwas Eigenes zu investieren.

Auf der einen Seite stehen die Vorfreude und die Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen zu verwirklichen. Auf der anderen Seite stehen Verantwortung, Investitionen und viele Entscheidungen, bei denen man vorher nicht weiß, wie sie sich entwickeln werden.

Gerade in der heutigen Zeit ist der Schritt in die Selbstständigkeit deshalb alles andere als selbstverständlich. Es braucht fachliches Können und eine gute Idee. Aber irgendwann braucht es eben auch die Entscheidung, es wirklich zu machen.

Und genau diese Phase finden wir immer wieder spannend.

Wir erleben natürlich nur einen Teil davon mit. Aber wir sehen, wie aus den ersten Überlegungen nach und nach etwas Greifbares wird.

Am Anfang sprechen wir über ein Logo und darüber, wie der eigene Auftritt aussehen soll. Dann werden die Fenster beschriftet, das Schild montiert, die ersten Visitenkarten gedruckt und der Firmenstempel liegt auf dem Tisch.

Aus vielen einzelnen Dingen wird nach und nach die eigene Praxis.

Erfahrung teilen und gemeinsam weiterdenken

Wir begleiten seit vielen Jahren Gründer und Unternehmen. Dabei haben wir selbst viel gelernt – über Materialien und Produktionen, über Abläufe und darüber, welche Fragen während einer Gründung plötzlich auftauchen können.

Diese Erfahrung teilen wir gerne.

Nicht jede Lösung aus einem früheren Projekt passt zum nächsten. Aber oft hilft es schon, miteinander zu sprechen. Vielleicht haben wir eine ähnliche Situation bereits erlebt. Vielleicht kennen wir eine Möglichkeit, an die noch niemand gedacht hat. Oder wir stellen gemeinsam fest, dass etwas im Moment überhaupt noch nicht notwendig ist.

Für uns bedeutet Begleitung deshalb auch, erreichbar zu bleiben und gemeinsam weiterzudenken.

Der Gründer bringt die Erfahrung aus seinem Fachgebiet mit, wir unsere aus Gestaltung, Druck, Beschriftung und Produktion. Im Austausch entsteht daraus eine Lösung, die zum Unternehmen und zur jeweiligen Situation passt.

Das nimmt einem Gründer natürlich nicht die Entscheidungen ab. Aber man muss auch nicht jedes Thema allein lösen.

Was möchtest du in die Welt bringen?

Bei unserer Start-up-Reihe möchten wir nicht nur zeigen, welche Produkte am Ende entstanden sind. Uns interessiert auch der Mensch, der sich entschieden hat, etwas Eigenes aufzubauen.

Deshalb stellen wir allen Gründern eine Frage:

Was möchtest du in die Welt bringen?

Christina möchte anderen Mut machen und ein Beispiel dafür sein, dass es sich lohnt, für die eigenen Ziele zu kämpfen.

Sie möchte zeigen, dass Erfolg mit Leidenschaft und Begeisterung möglich ist, ohne dabei andere auszunutzen. Und bei all der Arbeit und Energie, die eine Selbstständigkeit mit sich bringt, soll auch die Leichtigkeit ihren Platz behalten.

Das passt ziemlich gut zu dem Satz, den Christina selbst für ihren Weg gewählt hat:

„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“

Mit ihrer eigenen Physiotherapiepraxis hat sie genau diesen Schritt gemacht.

Wir freuen uns, Christina weiter zu begleiten – mit den Dingen, die für ihre Praxis noch entstehen werden, mit unserer Erfahrung und vor allem im gemeinsamen Austausch.

Denn vielleicht ist das eine der wichtigsten Erfahrungen aus vielen Jahren mit Gründern: Man muss am Anfang noch nicht wissen, was am Ende alles gebraucht wird. Man muss wissen, was der nächste sinnvolle Schritt ist.

Und wenn danach der nächste kommt, schauen wir ihn uns gemeinsam an.



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